6. Kostümsitzung der Knallgudsjen am 19. & 20. Januar 2018

  • Freitag-Sitzung:
    in 179 Tage, 19 Stunden, 43 Minuten
  • Samstag-Sitzung:
    in 180 Tage, 19 Stunden, 43 Minuten

Zudem möchten wir noch darauf hinweisen, dass in Mosbach noch weitere wichtige Termine in der 5. Jahreszeit 2017 anstehen:

Samstag, 11.02.: Rockfasching der KJG unter dem Motto „Sie sagten immer: Rock`n Roll, will never die – beim KJG-Rockfasching is feuerfrei“ Mehrzweckhalle Mosbach 
Sonntag, 19.02: Kinderfasching des FSV Mosbach Mehrzweckhalle Mosbach 
Donnerstag, 23.02.: Kappenabend der Feuerwehr im Feuerwehrheim Mosbach 
Fastnachtssonntag, 26.02.: Fastnachtsumzug in Mosbach ab 13:30 Uhr
Anschließend großes Faschingstreiben in der Mehrzweckhalle von den Keglern 
Ab 19:00 Uhr im Anbau des Sportlerheim Party „Tanzschuh trifft Kickschuh“
Fastnachtsdienstag , 28.02.: Familienfasching vom FSV in der Mehrzweckhalle Mosbach
 

Alle interessierten Vereine, Stammtische und Gruppen, die am Fastnachtsumzug teilnehmen wollen, können sich ab sofort bei Martin Fuhry Tel. 06073/80628 (ab 18.00 Uhr) anmelden. 

 


Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr den ein oder anderen Artikel über die Fastnachtssitzung der Knallgudsjen. 
Traditionell hat die Berichterstattung die Schaafheimer Zeitung übernommen. In der Ausgabe vom 9. Februar 2017 befinden sich 2 Artikel,
zum einen die Berichterstattung über die Sitzung und zum anderen eine Lobeshymne auf Marianne Neukirch, die dieses Jahr ihre närrische
Karriere beendet hat. Hier sind die beiden Artikel zum Nachlesen:

„Närrische Protokollerin geht in den Ruhestand“: http://wp.me/a2JB6m-n4 

„In Mosbach blubbert alles Helau!“. http://wp.me/a2JB6m-n3

Neben der Presse ist uns vor allem eure Meinung wichtig! Deswegen würden wir uns sehr freuen, wenn der ein oder andere der unsere Sitzung besucht hat, eine kurze Nachricht im Gästebuch auf unserer Homepage hinterlässt. 

 

Das Knallgudsjen-Team hofft, dass euch die Sitzung genauso gut gefallen hat wie uns! Hier sind die ersten Schnappschüsse von den Auftritten der Sitzung 2017:

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Wie jedes Jahr, haben wir auch diesmal wieder die Verteilung der Sitzplätze ausgelost. Schaut einfach nach, welche Tischnummer auf eurer Karte steht und sucht nach dieser auf den Plänen der Sitzplatzverteilung.

Freitag: http://www.knallgudsjen.de/wp-content/uploads/2017/01/Sitzplan-Fr.03.02.17-page-001-562×800.jpg

Samstag: http://www.knallgudsjen.de/wp-content/uploads/2017/01/Sitzplan-Sa.04.02.17-page-001-566×800.jpg

 

Restkarten für unsere 5. Kostümsitzung sind absofort bei Gärtnerei Bartoschek erhältlich.

Öffnungszeiten:http://www.gewerbeverein-schaafheim.de/wp-content/uploads/2015/11/gaertnerei-bartoschek.jpg

Montag 08:00-13:00
14:00-18:00
Dienstag 08:00-13:00
14:00-18:00
Mittwoch 08:00-13:00
Donnerstag 08:00-13:00
14:00-18:00
Freitag 08:00-13:00
14:00-18:00
Samstag 08:00-14:00

Bald steigt die 5. Kostümsitzung der Knallgudsjen.

Alle Gruppen und Akteure sind fleißig am Proben, damit am 03. & 04. Februar 2017 wieder ein tolles Programm auf der närrischen Bühne stattfinden kann.

Der Kartenvorverkauf findet am Sonntag, den 22. Januar 2017 ab 14.00 Uhr im Kommendehaus, Hofgasse 1, 64850 Schaafheim-Mosbach statt.

Pro Person können maximal vier Karten erworben werden.

Auch bei uns gelten die Regeln des Jugendschutzgesetztes.

Eine Vorbestellung von Karten ist nicht möglich.

Narren eröffnen die Fastnacht – Bürgermeister rückt goldenen Schlüssel raus

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Schaafheim-Mosbach (nda) – Einen Tag später als in den Hochburgen der Fastnacht eröffneten auch die Knallgudsjen Mosbach die närrische Zeit in ihrem Ort. Sie luden dieses Mal zur Kampagneneröffnung in den Hof des Kommendehauses nach Mosbach statt zum Rathaussturm in die Kerngemeinde. Als treuer Mosbacher Narr kam Bürgermeister Reinhold Hehmann trotzdem, und mit ihm rund 40 närrische Mosbacher.

Gleich vier Knallgudsjen, Alexander Braun, Maic Heckmann, Dirk Spielmann und Sven Arnold, wagten sich zur Eröffnungsrede in die traditionelle Bütt. Sie beschwerten sich beim traditionellen Rathaussturm über zu wenig Publikum in der Kerngemeinde, wo sich die „Helden der Gemo“ lieber hinter den Akten im Büro verbarrikadierten.

Kurzerhand seien sie deshalb an den Ursprungsort der närrischen Sitzungen zurückgekehrt, erklärten das Mosbacher Kommendehaus zur „Knallgudsjenordenhauptzentrale“ und forderten den Bürgermeister zur kampflosen Schlüsselübergabe auf. Mit dem goldenen Schlüssel in der Hand stieg der in die Bütt und ernannte die Knallgudsjen zur offiziellen Fastnachtsordengemeinschaft. Bis zu den Kostümsitzungen verwahren die Veranstalter den goldenen Schlüssel bei der Raiffeisenbank, dessen Vorstandsmitglied Heiko Petry ebenfalls ein närrisches Statement abgab. Den närrischen Fahnenappell begleiteten Alexander und Lara Braun musikalisch.

Für die Kostümsitzungen Anfang Februar verkündete Knallgudsjen Sven Arnold schließlich das närrische Motto: „Ob Krake, Neptun oder Meerjungfrau, an Fastnacht rufen alle Helau“. Der Vorverkauf für die Eintrittskarten ist für den 22. Januar 2017 ab 14 Uhr im Kommendehaus vorgesehen.

Schaafheim-Mosbach (nda) – Ein kleiner Ort ist im Ausnahmezustand: Rund 150 Akteure stehen in der fünften Jahreszeit auf der närrischen Bühne der Mehrzweckhalle. Die Qualität der Kostümsitzung der Knallgudsjen Mosbach kann mit denen der umliegenden Fastnachtshochburgen durchaus mithalten, gleicht aber durch die Überlast von sehenswerten Tanzeinlagen aber eher einer Fastnachtsshow. Das „Narrendorf“ stemmte am Wochenende zwei sechseinhalbstündige Sitzungen. Bis auf zwei Neuzugänge rekrutierten sich die Akteure aus dem eigenen Ort.

Die Protokollerin Marianne Neukirch brachte das närrische Publikum mit Ortskollorit auf den neuesten Stand. Wie viele andere Redner am Abend weiß sie, dass Mosbach „der Schalk nicht mehr im Nacken sitzt, aber seit neustem „der Fuchs die Seelsorge“ übernommen hat.

Obwohl die bayerischen Nachbarorte in Mosbach immer wieder durch den sprichwörtlichen „Kakao“ gezogen werden, wagten sich erstmals ein „Wilschenimschter“ und der „Ploimer“ Männerchor Maschorlin in die hessische Narretei. Ein fulminantes Debüt lieferte Herbert Korn in der Bütt. Nach „50 Joahr Ministrantenabstinenz“ drehte er feinsinnig den Spieß um, ließ die hessischen Narren seine Reime beenden und zog mit liturgischem Gesang die Zuschauer auf seine Seite. Die Maschorlin-Sänger erzählten in „Es war einmal…“ das Märchen Schneewittchen und die sieben Zwerge mit humoristischer Gesangskunst einmal anders.

Nach einer Auszeit in der Bütt ging Gerlinde Gronau der Frage „Wie konnt ich nur glaawe, en Tanzkurs wär klasse“ nach. Als Heimkehrer erzählte Andreas Renk von Reisen in die ganze Welt und stellte am Ende immer wieder fest „Ich wollt, ich wär dahåm“.

Die hohe Männerquote auf der närrischen Bühne ist nicht zuletzt den zwei in Wettbewerb tretenden Stammtischgruppen geschuldet sein, die mit enormer Manpower Geschichten rund ums Ort mit Gesangs- und Tanzeinlagen humoristisch aufbereiten. Das harte Brot widmete sich als Blues Brothers der Geldbeschaffung für das wegen Geldmangels zum Verkauf stehenden KJG-Heims. Matthias Winterling, Andreas Jörg, David Dietrich und Christian Gollas meisterten mit Slapstick den Rednerpart, die restlichen Stammtischbrüder sorgten mit herrlichen Tanzeinlagen für Begeisterung. Die Jungs des Eisernen Willens parodierten die örtliche Freiwillige Feuerwehr, wobei gerade die „zufällige Ähnlichkeit“ mit wirklichen Personen immer wieder für Brüller sorgte. Die „Feuerwehrbrüder“ bewiesen mit „Sanna-Schnitte“ und „Ladykracher“, dass sie auch tanzen können. Mit Gesang und Rede traten die vier Wäschebrenkler in die „Weizenbierkönigin“ als Hessen und Bayern gegeneinander an. Sie bereiteten das Ortsgeschehen gesanglich auf, stellten nach dem Battle von „Quellkartoffel mit Dupp Dupp“ und „Haxe vom Forschler“ fest, dass Bayern und Hessen letztendlich im Bachgau und im Fasching vereint sind.

In der Fastnachtsshow sind die Mosbacher Tanzgruppen nicht wegzudenken. Seit mehreren Jahren begeistern Sunglasses at Night die Zuschauer mit Spezialeffekten. Unter übergroßen Minionfiguren steckend bewiesen die Herren Koordination und Kondition. Die Kindergarde tanzte nach drei Jahren in der Besetzung zum letzten Mal und erntete riesigen Applaus. Professionell präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder die Garde. In neuen Kostümen tanzten sie zu Trommelrhythmen, die den Jungs und Mädels tänzerisch alles abverlangte. Zum zweiten Mal stand das Tanzmariechen Lara Koch auf der Bühne. Die Solotänzerin tanzte sich mit schwierigen Gardetanzelementen in die Herzen des Publikums. Die Maniacs entführten die Zuschauer ins Land der Drachen, während die Starlights mit männlicher Unterstützung tänzerisch „mit dem Feuer spielten“. Die Ladykracher präsentierten sich afrikanisch locker, rissen das müde Publikum am Ende noch einmal mit.

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Falls ihr noch eine Video-DVD (20,-€) oder eine Foto-DVD (5,-€ )bestellen möchtet, bitte eine kurze Mail an:

alexander@knallgudsjen.de
maic@knallgudsjen.de

Bestellungen sind bis 28.02.2015 möglich.

Kaum haben die Knallgudsjen die Fastnachtssitzung in Mosbach vor drei Jahren übernommen, feiern sie am Wochenende vor ausverkauftem Haus und mit rund 110 Akteuren ein närrisches Jubiläum. Zum 33. Mal steigt die große Sause, die der Club der Heimatlosen Anfang der 1980er Jahre ins Leben gerufen hat.

In bunten Polyester gehüllt, mit Vokuhila-Frisuren und manch anderem Accessoire der 80er Jahre, führt das Komitee unter diesem Motto durch die Kostümsitzung. Bunt präsentiert sich auch das Programm. Trotz vieler altbekannter Akteure auf der Bühne trauen sich auch erstaunlich neue Gruppen und Redner auf die Bretter, die für die Mosbacher die Welt bedeuten. Allen voran die neue Haus- und Hofkapelle „Stuwwerogger“.

Mit dem Komitee halten auch die Knallgudsjen Einzug und stimmen das Publikum a la 80er Jahre Hit „Skandal um Rosi“ auf das Motto ein. Telegym mit Komitee-Mitglied Alexandra Spielmann inklusive. Dann schwingt auch schon die Kindergarde Hüften und Beine. Gemeinsam mit den Hüfte schwingenden Vätern zollen die Zuschauer zum ersten Mal stehende Ovationen. Den Solopart des Funkenmariechens gibt Pia Dijkman an Lara Koch ab. Die 12-Jährige tanzt sich mit Professionalität und Ausstrahlung in die Herzen der Narren. Auch die Mittlere Garde, die Renegades, sowie die Große Garde überzeugen zu traditionellen Gardeklängen und kommen ohne Zugaben nicht von der Bühne.

Rund um die Welt geht es mit den Tanzgruppen Ladykracher, Maniacs und Starlights. Die „Ladys“ lassen Elvis Presley auferstehen und glitzern mit Las Vegas um die Wette. Die Maniacs verwandeln den düsteren Fabelwald in ein Elbenland mit Riverdance-Einlagen und Discosound. Mit männlicher Verstärkung watscheln die Starlights erst als Pinguine und Eskimos, um schließlich als Glamour Girls und Boys das Publikum mit akrobatischen Einlagen zum Toben zu bringen.

Auch an männlichen Akteuren fehlt es der Mosbacher Sitzung nicht. Neu dabei sind Kevin Knecht und Johannes von Engelmann als Funkemario. In Supermario-Manie nutzen sie Elemente des Schwarztheaters und bestechen durch Kostüme und Tanzeinlagen. Ein Höhepunkt des Abends ist die neue Gruppe Sunglasses at night. In einen mit LED-Dioden versehenen schwarzen Anzug gehüllt, erhellen sie das Publikum in völliger Dunkelheit mit fantastischen Spezialeffekten und reisen ihr Publikum zu frenetischem Applaus hin.

Der Männerstammtisch Hartes Brot wird einmal mehr den Erwartungen gerecht mit seiner Dschungelbuchreise quer durch den Bachgau. Schon allein Christian Gollas (Balu der Bär) und Andreas Jörg (Panter Bagira) begeistern durch Slapstick-Einlagen und wunderbare Dialoge. Auf der Suche nach Zivilisation für den „Wildenümschter“ führt es sie zu singenden und tanzenden Gangsteraffen nach Ringheim, in die 30er Zone nach „Ploume“, zu den „Wasserelefanten nach Schoffem“ und in die Zivilisationseinöde der Radheimer Schlange. Natürlich finden sie die Zivilisation für Mogli erst in Mosbach. Ein Gemisch von Gesang, Tanz und Theater, gepaart mit grandiosen Kostümen, bringt das Publikum zum Tosen.

Eine fulminante Premiere legt ein anderer Männerstammtisch hin. An Monis Theke stationieren sich die Herren des Eisernen Willens, ziehen gekonnt die Ortsbäckerei, Stammtische und Brandinspektoren durch den Kakao und lassen das örtliche Bäckerleben mit einem Tanz aufleben. Die „zufällige“ Übereinstimmung mit Personen aus dem Ortsgeschehen begeistert die Zuschauer.

Neue Gesichter gibt es auch in der Bütt. Andreas Renk überzeugt als Berater, der in der Business-Analyse der Fastnachtssitzung die immer kürzere Dauer der Polonaise bemängelt und den Zuschauern kurzerhand eine Trockenübung verordnet. Zeche prellen und Bürgermeister ohne Gegenkandidat ist nur durch seine Beraterdienste erfolgreich. Die Business-Analyse der Zuschauer: Unbedingt wieder kommen.

Schon viele Jahre auf der kleinen närrischen Feuerwehrbühne wagen Eckhard Bachmann und Madeleine Löffler erstmals den Schritt auf die große Sitzungsbühne. Als Ehepaar auf einem Kreuzfahrtschiff fliegen sie hochkant von Bord und liefern sich vor dem Publikum einen Schlagabtausch bezüglich der Schuldzuweisung.

Tradition ist Protokollerin Marianne Neukirch. Sie weiß Lokalkolorit von der Obergasse bis zur Gartenstraße zu erzählen. Ihr Auftritt ist nicht wegzudenken, bekommt so doch jeder noch einmal seine Missgeschicke und Unzulänglichkeiten vor Augen geführt. Von der Bachgau-Bahn bis zur ewigen 30-Zone in „Ploume“ nimmt das närrische Urgestein auch die bayerischen Nachbargemeinden ordentlich aufs Korn. Nach einem Jahr Abstinenz steht auch Gerlinde Gronau alias Frieda Sonntag („wie der Feiertag“) wieder auf der Bühne, ist zurück von der Kur, hat mit Weckern ihre Last, die „die Uhrzeit an die Deck schmeiße“ und kämpft mit einer Anziehhilfe für Strümpfe. Allein mit ihrer Vortragsart, zieht sie die Zuschauer in ihren Bann und hat die Lacher auf ihrer Seite.

Am Freitagabend begrüßen die Knallgudsjen auch echte Tollitäten. Comtesse Christine I und Lederbaron Michael I betreten mit dem Gefolge des befreundeten Karnevalvereins der Elf Babbscher aus Hausen die Mosbacher Bühne. Sie überraschen mit einer Rede und einem Lied für die Mosbacher Narren.

Die 33. Fastnachtssitzung ist mehr als gelungen. Sie dauert zwar mehr als sechs Stunden, doch durch viel Abwechslung, neue Akteure und Überraschungen fällt es den Zuschauern nicht schwer, bei der närrischen Sache zu bleiben. Bis in die Morgenstunden sorgt schließlich die Haus- und Hofkapelle für Bewegung.

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