8. Kostümsitzung der Knallgudsjen am 31 Januar. & 01. Februar 2020

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Anika

Knallgudsjen

Mosbach (nda) –
„Und gibt’s dies Joahr koan Maskeball, Knallgudsjen-Maske gibt’s üwwerall“ – unter diesem Motto rufen die Knallgudsjen Mosbach zu einer närrischen Spendenaktion auf. An fünf Verkaufsstellen liegen hochwertig bestickte Knallgudsjen-Mund-Nase-Masken zum Verkauf bereit. Mit dem Erlös statten die elf Organisatoren der Fastnachtssitzung in Mosbach den Ökumenischen Hospizverein Vorderer Odenwald e.V. mit FFP2-Masken für deren wertvolle und wichtige Arbeit aus.

„Viele Fastnachter im Ort fragten, wo man denn so eine Maske wie unsere kaufen kann“, erzählt Kirstin Hohm von den Knallgudsjen. Auf einem virtuellen Treffen der Gruppe sei so die Idee für eine Spendenaktion entstanden. Weil Freud und Leid so eng beieinander liegen, will die Fastnachtsgruppe einen Beitrag für die Gesellschaft in der Corona-Pandemie leisten.

Einsamkeit ist in der Pandemie weit verbreitet. Gerade ältere und schwer kranke Menschen leiden darunter. Deshalb stand für die Knallgudsjen schnell fest, die Arbeit der Hospizhelferinnen und -helfer des Hospizvereins in Groß-Umstadt unterstützen zu wollen. Sie begleiten Menschen auf ihrem letzten Weg oder Lebensabschnitt und leisten wichtige Trauerbegleitung. „Sie brauchen wir in schweren Zeiten wie diesen besonders“, erklärt Nicole Damm-Arnold.

Deshalb rufen die Knallgudsjen Mosbach alle Menschen dazu auf, Knallgudsjen-Mund-Nase-Masken zu kaufen. Der Mehrwert liegt auf der Hand: Mit dem Kauf einer Maske für je 8 Euro werden drei FFP2-Masken finanziert, die so dringend für die Arbeit des Hospizvereins gebraucht werden. Zudem schützen Käufer und Träger sich und andere Menschen. Und: Es ist Advents- und Weihnachtszeit. Wer noch ein besonderes Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk sucht, findet es bei folgenden Verkaufsstellen:
Mosbach: Gärtnerei Bartoschek, Bäckerei Schachner, Friseur am Zimmerplatz,
Schaafheim: Getränke Kreh, Gemeinde Schaafheim

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