7. Kostümsitzung der Knallgudsjen am 08. & 09. Februar 2019

  • Sitzung Freitag:
    in 57 Tage, 19 Stunden, 14 Minuten
  • Sitzung Samstag:
    in 58 Tage, 19 Stunden, 14 Minuten

Allgemein

Restkarten für unsere 5. Kostümsitzung sind absofort bei Gärtnerei Bartoschek erhältlich.

Öffnungszeiten:http://www.gewerbeverein-schaafheim.de/wp-content/uploads/2015/11/gaertnerei-bartoschek.jpg

Montag 08:00-13:00
14:00-18:00
Dienstag 08:00-13:00
14:00-18:00
Mittwoch 08:00-13:00
Donnerstag 08:00-13:00
14:00-18:00
Freitag 08:00-13:00
14:00-18:00
Samstag 08:00-14:00

Bald steigt die 5. Kostümsitzung der Knallgudsjen.

Alle Gruppen und Akteure sind fleißig am Proben, damit am 03. & 04. Februar 2017 wieder ein tolles Programm auf der närrischen Bühne stattfinden kann.

Der Kartenvorverkauf findet am Sonntag, den 22. Januar 2017 ab 14.00 Uhr im Kommendehaus, Hofgasse 1, 64850 Schaafheim-Mosbach statt.

Pro Person können maximal vier Karten erworben werden.

Auch bei uns gelten die Regeln des Jugendschutzgesetztes.

Eine Vorbestellung von Karten ist nicht möglich.

Narren eröffnen die Fastnacht – Bürgermeister rückt goldenen Schlüssel raus

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Schaafheim-Mosbach (nda) – Einen Tag später als in den Hochburgen der Fastnacht eröffneten auch die Knallgudsjen Mosbach die närrische Zeit in ihrem Ort. Sie luden dieses Mal zur Kampagneneröffnung in den Hof des Kommendehauses nach Mosbach statt zum Rathaussturm in die Kerngemeinde. Als treuer Mosbacher Narr kam Bürgermeister Reinhold Hehmann trotzdem, und mit ihm rund 40 närrische Mosbacher.

Gleich vier Knallgudsjen, Alexander Braun, Maic Heckmann, Dirk Spielmann und Sven Arnold, wagten sich zur Eröffnungsrede in die traditionelle Bütt. Sie beschwerten sich beim traditionellen Rathaussturm über zu wenig Publikum in der Kerngemeinde, wo sich die „Helden der Gemo“ lieber hinter den Akten im Büro verbarrikadierten.

Kurzerhand seien sie deshalb an den Ursprungsort der närrischen Sitzungen zurückgekehrt, erklärten das Mosbacher Kommendehaus zur „Knallgudsjenordenhauptzentrale“ und forderten den Bürgermeister zur kampflosen Schlüsselübergabe auf. Mit dem goldenen Schlüssel in der Hand stieg der in die Bütt und ernannte die Knallgudsjen zur offiziellen Fastnachtsordengemeinschaft. Bis zu den Kostümsitzungen verwahren die Veranstalter den goldenen Schlüssel bei der Raiffeisenbank, dessen Vorstandsmitglied Heiko Petry ebenfalls ein närrisches Statement abgab. Den närrischen Fahnenappell begleiteten Alexander und Lara Braun musikalisch.

Für die Kostümsitzungen Anfang Februar verkündete Knallgudsjen Sven Arnold schließlich das närrische Motto: „Ob Krake, Neptun oder Meerjungfrau, an Fastnacht rufen alle Helau“. Der Vorverkauf für die Eintrittskarten ist für den 22. Januar 2017 ab 14 Uhr im Kommendehaus vorgesehen.

Kaum haben die Knallgudsjen die Fastnachtssitzung in Mosbach vor drei Jahren übernommen, feiern sie am Wochenende vor ausverkauftem Haus und mit rund 110 Akteuren ein närrisches Jubiläum. Zum 33. Mal steigt die große Sause, die der Club der Heimatlosen Anfang der 1980er Jahre ins Leben gerufen hat.

In bunten Polyester gehüllt, mit Vokuhila-Frisuren und manch anderem Accessoire der 80er Jahre, führt das Komitee unter diesem Motto durch die Kostümsitzung. Bunt präsentiert sich auch das Programm. Trotz vieler altbekannter Akteure auf der Bühne trauen sich auch erstaunlich neue Gruppen und Redner auf die Bretter, die für die Mosbacher die Welt bedeuten. Allen voran die neue Haus- und Hofkapelle „Stuwwerogger“.

Mit dem Komitee halten auch die Knallgudsjen Einzug und stimmen das Publikum a la 80er Jahre Hit „Skandal um Rosi“ auf das Motto ein. Telegym mit Komitee-Mitglied Alexandra Spielmann inklusive. Dann schwingt auch schon die Kindergarde Hüften und Beine. Gemeinsam mit den Hüfte schwingenden Vätern zollen die Zuschauer zum ersten Mal stehende Ovationen. Den Solopart des Funkenmariechens gibt Pia Dijkman an Lara Koch ab. Die 12-Jährige tanzt sich mit Professionalität und Ausstrahlung in die Herzen der Narren. Auch die Mittlere Garde, die Renegades, sowie die Große Garde überzeugen zu traditionellen Gardeklängen und kommen ohne Zugaben nicht von der Bühne.

Rund um die Welt geht es mit den Tanzgruppen Ladykracher, Maniacs und Starlights. Die „Ladys“ lassen Elvis Presley auferstehen und glitzern mit Las Vegas um die Wette. Die Maniacs verwandeln den düsteren Fabelwald in ein Elbenland mit Riverdance-Einlagen und Discosound. Mit männlicher Verstärkung watscheln die Starlights erst als Pinguine und Eskimos, um schließlich als Glamour Girls und Boys das Publikum mit akrobatischen Einlagen zum Toben zu bringen.

Auch an männlichen Akteuren fehlt es der Mosbacher Sitzung nicht. Neu dabei sind Kevin Knecht und Johannes von Engelmann als Funkemario. In Supermario-Manie nutzen sie Elemente des Schwarztheaters und bestechen durch Kostüme und Tanzeinlagen. Ein Höhepunkt des Abends ist die neue Gruppe Sunglasses at night. In einen mit LED-Dioden versehenen schwarzen Anzug gehüllt, erhellen sie das Publikum in völliger Dunkelheit mit fantastischen Spezialeffekten und reisen ihr Publikum zu frenetischem Applaus hin.

Der Männerstammtisch Hartes Brot wird einmal mehr den Erwartungen gerecht mit seiner Dschungelbuchreise quer durch den Bachgau. Schon allein Christian Gollas (Balu der Bär) und Andreas Jörg (Panter Bagira) begeistern durch Slapstick-Einlagen und wunderbare Dialoge. Auf der Suche nach Zivilisation für den „Wildenümschter“ führt es sie zu singenden und tanzenden Gangsteraffen nach Ringheim, in die 30er Zone nach „Ploume“, zu den „Wasserelefanten nach Schoffem“ und in die Zivilisationseinöde der Radheimer Schlange. Natürlich finden sie die Zivilisation für Mogli erst in Mosbach. Ein Gemisch von Gesang, Tanz und Theater, gepaart mit grandiosen Kostümen, bringt das Publikum zum Tosen.

Eine fulminante Premiere legt ein anderer Männerstammtisch hin. An Monis Theke stationieren sich die Herren des Eisernen Willens, ziehen gekonnt die Ortsbäckerei, Stammtische und Brandinspektoren durch den Kakao und lassen das örtliche Bäckerleben mit einem Tanz aufleben. Die „zufällige“ Übereinstimmung mit Personen aus dem Ortsgeschehen begeistert die Zuschauer.

Neue Gesichter gibt es auch in der Bütt. Andreas Renk überzeugt als Berater, der in der Business-Analyse der Fastnachtssitzung die immer kürzere Dauer der Polonaise bemängelt und den Zuschauern kurzerhand eine Trockenübung verordnet. Zeche prellen und Bürgermeister ohne Gegenkandidat ist nur durch seine Beraterdienste erfolgreich. Die Business-Analyse der Zuschauer: Unbedingt wieder kommen.

Schon viele Jahre auf der kleinen närrischen Feuerwehrbühne wagen Eckhard Bachmann und Madeleine Löffler erstmals den Schritt auf die große Sitzungsbühne. Als Ehepaar auf einem Kreuzfahrtschiff fliegen sie hochkant von Bord und liefern sich vor dem Publikum einen Schlagabtausch bezüglich der Schuldzuweisung.

Tradition ist Protokollerin Marianne Neukirch. Sie weiß Lokalkolorit von der Obergasse bis zur Gartenstraße zu erzählen. Ihr Auftritt ist nicht wegzudenken, bekommt so doch jeder noch einmal seine Missgeschicke und Unzulänglichkeiten vor Augen geführt. Von der Bachgau-Bahn bis zur ewigen 30-Zone in „Ploume“ nimmt das närrische Urgestein auch die bayerischen Nachbargemeinden ordentlich aufs Korn. Nach einem Jahr Abstinenz steht auch Gerlinde Gronau alias Frieda Sonntag („wie der Feiertag“) wieder auf der Bühne, ist zurück von der Kur, hat mit Weckern ihre Last, die „die Uhrzeit an die Deck schmeiße“ und kämpft mit einer Anziehhilfe für Strümpfe. Allein mit ihrer Vortragsart, zieht sie die Zuschauer in ihren Bann und hat die Lacher auf ihrer Seite.

Am Freitagabend begrüßen die Knallgudsjen auch echte Tollitäten. Comtesse Christine I und Lederbaron Michael I betreten mit dem Gefolge des befreundeten Karnevalvereins der Elf Babbscher aus Hausen die Mosbacher Bühne. Sie überraschen mit einer Rede und einem Lied für die Mosbacher Narren.

Die 33. Fastnachtssitzung ist mehr als gelungen. Sie dauert zwar mehr als sechs Stunden, doch durch viel Abwechslung, neue Akteure und Überraschungen fällt es den Zuschauern nicht schwer, bei der närrischen Sache zu bleiben. Bis in die Morgenstunden sorgt schließlich die Haus- und Hofkapelle für Bewegung.

Knallgudsjen Mosbach geben närrisches Sitzungsjubiläum bekannt

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Schaafheim (nda) – Punkt 11.11 Uhr stürmten am Dienstag die Knallgudsjen Mosbach die Gemeindeverwaltung in Schaafheim und veranstalteten einen Rathaussturm der ganz anderen Art. Mit Spielen und Wettbewerben „stritten“ die Gudsjen mit den Verwaltungsmitgliedern um die begehrte Gemeindekasse und deren Schlüssel. Wegen der nicht ganz so närrischen Gemeindemitarbeiter hatte sich Bürgermeister Reinhold Hehmann personelle Verstärkung aus dem Gemeindevorstand geholt.

Vokuhila der männlichen Gudsjen, Neonfarben und mächtig toupierte Haare der weiblichen ließen schon beim Einmarsch in den Saal Bürgerhaus Löwen das Motto der kommenden Kostümsitzung in Mosbach erahnen. Spätestens mit den Spielen „Am laufenden Band“, „Glücksrad“ und einem Zauberwürfel-Wettbewerb zwischen Hehmann und dem unschlagbaren elften Knallguds Dirk Spielmann war klar, dass die Kostümsitzung in die 80er Jahre entführt. Umgedichtete Gassenhauer wie „Tränen lügen nicht“ und „Skandal um Rosi“ stimmten die Mitstreiter auf den närrischen Leitspruch ein. Damit erinnern die jetzigen Organisatoren an den Beginn der Mosbacher Fastnachtssitzung durch die Heimatlosen im Jahr 1981 und feiern am 23./24. Januar 2015 ein närrisches Jubiläum. Gemäß dem Motto „Auf die 80er schaue mer zurück – 33 Jahre Mosbacher Sitzung, die sin de Hit“ können sich die Zuschauer mit Kostümen wappnen. Seit die Knallgudsjen das organisatorische Regiment übernommen haben, gibt es in Mosbach Kostümsitzungen statt Fastnachtsveranstaltung mit Schlips und Kragen.

Hier ein kurzer Eindruck, was Sie auf der Foto-CD erwartet!

 

Das Motto der 2. Kostümsitzung am 07. & 08. Februar wurde im Rahmen des Rathaussturmes bekannt gegeben.

Es lautet:

Lassen wir uns verzaubern bis in die Nacht, jetzt is Mosbacher Fastnacht.

Wir laden alle Besucher herzlich ein, sich gemäß diesem Motto zu verkleiden.
Bitte verzichten sie jedoch auf große Hüte oder hohe Kopfbedeckungen.
(Ihr Tischnachbar hinter ihnen wird es ihnen danken!!)

Knallgudsjen Mosbach eröffnen die Fastnachtskampagne mit Rathaussturm in der Kerngemeinde

 

Schaafheim (nda) – Schlag 11.11 Uhr am 11.11. dröhnte ein Donnerschuss auf dem Parkplatz vor dem Rathaus, dem ein Konfettiregen folgte: Die närrischen Knallgudsjen hielten das Versprechen des letzten Jahres und eroberten zum ersten Mal im Sturm den Verwaltungssitz der Gemeinde Schaafheim. Damit eröffneten sie in der Kerngemeinde und den Ortsteilen die fünfte Jahreszeit und brachten auch gleich das Motto der Kostümsitzungen am 7. und 8. Februar 2014 mit.

Mit einer Polonaise durch das Rathaus und einem gereimten Wortgefecht durch das Knallgudsje Alexander Braun stellten sich die Veranstalter der Mosbacher Fastnachtssitzung dem Bürgermeister Reinhold Hehmann, dem Mitarbeiter Markus Jakob und den Gemeindevorstandsmitgliedern Birgit Glorius, Otto Dillbahner und Roland Andiel entgegen. Als Musketiere mit Holzlanzen verteidigten die Jecken der Rathausseite die Stadtkasse mit ebenso witzigem Reim, konnten sich schließlich doch nicht mehr dem mitreißenden Fastnachtsgesang der elf Knallgudsjen verwehren. Sie übergaben den Narren das Regiment bis zum Aschermittwoch und den goldenen Schlüssel der Gemeindekasse. Die hatte Hehmann mit allerhand Kamellen für die Kinder des Kindergartens Lönsstraße „Sailing Ship for Kids“ gefüllt, die den Rathaussturm neugierig verfolgten und sogar die Polonaise anführten. „Am besten sind die Schokoladennikoläuse“, riefen einige Kinder erfreut, was als Schatulleninhalt zur Kampagneneröffnung wohl genauso närrisch war wie die Jecken selbst.

Süßes hatten auch die Mosbacher Knallgudsjen im Gepäck. Mit Spannung erwarten die Besucher der Kostümsitzung jedes Jahr das Motto. Dieses Mal präsentierten die Veranstalter es zum ersten Mal Monate vor der eigentlichen Sitzung in der Mehrzweckhalle. Schwarze Umhänge, Zylinder und Zauberstäbe verrieten beim Sturm der Jecken, dass Magie im Spiel sein muss. „Lassen wir uns verzaubern bis in die Nacht, jetzt ist Moschbacher Fasenacht“, verkündete Braun schließlich. Er gab auch Preis, dass sich die Zuschauer wieder auf Überraschendes freuen dürfen. Die Vorbereitungen laufen schon seit dem Aschermittwoch 2013 auf Hochtouren. „Denn nach der Kostümsitzung ist bekanntlich vor der Kostümsitzung“, betont er.

 

Motto der Fastnachtssitzung wird bekannt gegeben

Schaafheim/Mosbach (nda) – Die vierte Jahreszeit ist noch nicht angebrochen, da steht die fünfte schon ins Haus, besser gesagt, ins Rathaus. Am 11. November um 11.11 Uhr fallen die närrischen Knallgudsjen aus Mosbach ins Schaafheimer Rathaus ein und werden dort die fünfte Jahreszeit einläuten. Bürgermeister und Hüter der Gemeindekasse, Reinhold Hehmann, verspricht mit entsprechenden Mitstreitern Gegenwehr. Mit Kamellen wappnet er sich gegen Konfettibeschuss und Fastnachtsmusik der elf Jecken, die am 7. und 8. Februar 2014 die Fastnachtssitzung in Mosbach veranstalten. Ziel des Rathaussturms ist der goldene Schlüssel und die gemeindlichen Finanzen, die sie bis zum Aschermittwoch verwalten. An diesem Tag geben die Mosbacher Jecken auch das Motto der Fastnachtssitzung bekannt. Alle Fastnachtsanhänger sind eingeladen, mit Helau und den Knallgudsjen am 11.11. um 11.11 Uhr das Rathaus in Schaafheim zu stürmen.

Anders als im letzten Jahr haben sich die Knallgudsjen Mosbach in diesem Jahr höchstpersönlich zum Einläuten der fünften Jahreszeit am 11.11. um 11.11 Uhr am Schaafheimer Rathaus angekündigt.

Anders als im letzten Jahr haben sich die Knallgudsjen Mosbach in diesem Jahr höchstpersönlich zum Einläuten der fünften Jahreszeit am 11.11. um 11.11 Uhr am Schaafheimer Rathaus angekündigt.

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